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Die Stiftung "Recht der Mutter" ist eine gemeinnützige, nichtstaatliche, philanthropische, gesellschaftliche Organisation, die die Rechte der Eltern schützt, deren Söhne beim Militärdienst in der Sowjetunion und in der Russischen Föderation im Frieden umgekommen sind, einschließlich zwei tschetschenische Kriege, der Verlust des Unterseebootes "Kursk", infolge der Kriminalverbrechen, unhygienischen Lebensbedingungen, des unnormalen  psychologischen Klimas und aus anderen Gründen.

Offiziell wurde die Stiftung als eine gesellschaftliche Organisation vom Justizministerium Russlands 1993 registriert und im Juni 1999 neu registriert.

Diese Stiftung ist die erste in der ehemaligen Sowjetunion  Organisation, die das Problem des Todes der jungen Leuten  beim Militärdienst im Frieden aufgeworfen hat.

Die Mission unserer Organisation ist die Förderung folgender Ideen:

  • * Rechtsstaat, in dem Interessen einfacher Bürger wahrhaft und kein deklarativer Vorrang der Staats- und Sozialpolitik sind;
  • * Erreichbarkeit der Rechtshilfe für sozial schwache Volksschichten;
  • * Berufsarmee.

Die wichtigste Bevölkerungsgruppe, mit der die Stiftung arbeitet, sind die Familien der umgekommenen Militärleute.

Zuerst war die Stiftung eine kleine mutige Gruppe, dann verwandelte sie sich in ein mächtiges Menschenrechtsinstrument in Russland. Z.B. 2003 haben unsere Juristen 181 Sachen in 45 Städten Russlands vor Gericht geführt, von Murmansk im Norden bis Stawropol im Süden, von Sankt Petersburg  im Westen bis Juschno-Sachalinsk im Osten.

Die Gewähr unserer Stabilität sind

  • * Glaube an unsere Kräfte und Fähigkeit, die Welt besser zu machen
  • * Befolgung des Gesetzwortlauts
     Aus dem Bericht der Stiftung "Recht der Mutter" fur das Jahr 1995:
    Vom 13. bis 15. Oktober 1995 hat die Stiftung "Recht der Mutter" im
    Hotel " Baltschug" in Moskau zusammen mit der Konrad-Adenauer-Stiftung
    (Deutschland) ein Seminar zum Thema "Demokratie, politische Kontrolle
    und Menschenrechte in den Streitkraften, Rolle der Mutter der Soldaten"
    gehalten. Das Seminar war im Rahmen von TASIC Program durchgefuhrt.
  • * Verantwortung für diejenigen, die an dich geglaubt und deine Hilfe angerufen haben
  • * Aufklärung
  • * ständige Suche neuer Gleichgesinnten und Kollegen 
  • * Offenheit für neue Ideen und Projekte

Die Stiftung hat 500 Koordinatoren in Russland und 45 in der GUS.

Die Stiftung ist einer der Gründer des Russischen Forschungszentrums für Menschenrechte.

Die Richtungen der Stiftungstätigkeit:

  • 1. Kostenlose Rechtsauskünfte für die Eltern der umgekommenen Menschen, Interessenvertretung in allen Gerichtsinstanzen
  • 2. Rechtsschöpfungstätigkeit
  • 3. Herausgabe des "Gedächtnisbuches der umgekommenen Soldaten", der Serie "Ratschläge des Juristen" usw.
  • 4. Informationsarbeit
  • 5. Soziologische Forschungen des Problems u.a.

2003 hat die Stiftung Hilfe mehr als 7200 Familien der umgekommenen Militärpersonen geleistet. Die "Gedächtnisbücher" (1992, 1994,2000), "Ratschläge des Juristen" (1997, 2000) usw. wurden von der Stiftung herausgegeben.

Seit 2004 ist die Stiftung eine der Arbeitsgruppen der Staatsduma geworden, die an den Militärpersonen und ihre Familien betreffende Änderungsanträgen der Gesetzgebungsakten arbeitet.

Natürlich betreiben wir die Politik der absoluten Klarheit und Rechenschaftslegung über die Inanspruchnahme der bekommenen Spenden und Zuschüsse. Seit 1994 hat die Stiftung eine große Lenkungserfahrung der Zuschüsse. 1994─2004 hatte die Stiftung folgende Zuschussgeber: die Regierung der Schweiz unter Mitwirkung von der "Liberty Road" Association, das Law Consortium ARD/Checchi, das Open Society Institute (OSI), die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Ford Foundation, die Botschaft der USA (das Small Grants Program), das Open Society Institute (OSI) (Budapest), der Sigrid Rausing Trust, die Europäische Initiative für Demokratie und Menschenrechte (EIDHR) u.a.

Die Informationsblätter enthalten die Finanzberichte für 1993-1995.

Die Kurzberichte über die geleistete Arbeit für 1997─2003 wurden in der  „Nesawisimaja Gazeta" und in anderen Druckschriften veröffentlicht. Die Stiftung hat  die streuerliche Ueberpruefung des Justizministeriums und Steuerkammer von Moskau ohne Beanstandungen absolviert.

Weil die Stiftung einer der Gründer des Russischen Forschungszentrums für Menschenrechte ist, arbeitet sie mit dem internationalen gesellschaftlichen Fonds "Interlegal", mit der Stiftung "Charities Aid Foundation", mit der Nichtregierungsorganisation "Freedom House" u. a. zusammen.

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Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung „Recht der Mutter" Weronika Martschenko wurde im November 1998 mit der  goldenen Auszeichnung " Gesellschaftliche Anerkennung", im Dezember 2002 mit der Prämie von Open Society Institute - "Für Selbstaufopferung" , im März 2009 mit der internationalen Prämie "International Women of Courage" belohnt.

 
 

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